UGB § 392
Forderungen aus dem Ausführungsgeschäft
§ 392.
(1)Forderungen aus einem Geschäfte, das der Kommissionär abgeschlossen hat, kann der Kommittent dem Schuldner gegenüber erst nach der Abtretung geltend machen.
(2)Jedoch gelten solche Forderungen, auch wenn sie nicht abgetreten sind, im Verhältnisse zwischen dem Kommittenten und dem Kommissionär oder dessen Gläubigern als Forderungen des Kommittenten.
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Zu diesem Paragrafen liegt im Bestand noch kein Rechtssatz vor.