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Allgemeines Sozialversicherungsgesetz · Fassung ab 01.01.2017

ASVG § 181b

Bemessungsgrundlage in der Unfallversicherung nach § 8 Abs. 1 Z 3 lit. h, i und l § 181b. Für die nach § 8 Abs. 1 Z 3 lit. h, i und l in der Unfallversicherung Teilversicherten gilt als Bemessungsgrundlage für Barleistungen, a) die nach Vollendung des 15., aber vor Vollendung des 18. Lebensjahres gebühren, ein Betrag von 7 598,87 € (Anm. 1); b) die nach Vollendung des 18., aber vor Vollendung des 24. Lebensjahres gebühren, ein Betrag von 10 132,80 € (Anm. 2); c) die nach Vollendung des 24. Lebensjahres gebühren, ein Betrag von 15 198,91 € (Anm. 3). An die Stelle dieser Beträge treten ab 1. Jänner eines jeden Jahres die unter Bedachtnahme auf § 108 Abs. 6 mit dem jeweiligen Anpassungsfaktor (§ 108f) vervielfachten Beträge. Die Bemessungsgrundlage nach § 180 hat für die nach § 8 Abs. 1 Z 3 lit. h, i und l in der Unfallversicherung Teilversicherten außer Betracht zu bleiben. (_______________ Anm. 1: gemäß BGBl. II Nr. 391/2016 für 2017: 9 877,18 € gemäß BGBl. II Nr. 339/2017 für 2018: 10 035,21 € gemäß BGBl. II Nr. 329/2018 für 2019: 10 235,91 € gemäß BGBl. II Nr. 348/2019 für 2020: 10 420,16 € gemäß BGBl. II Nr. 576/2020 für 2021: 10 576,46 € gemäß BGBl. II Nr. 590/2021 für 2022: 10 766,84 € gemäß BGBl. II Nr. 459/2022 für 2023: 11 391,32 € gemäß BGBl. II Nr. 407/2023 für 2024: 12 496,28 € gemäß BGBl. II Nr. 417/2024 für 2025: 13 071,11 € gemäß BGBl. II Nr. 263/2025 für 2026: 13 424,03 € Anm. 2: für 2017: 13 170,85 € für 2018: 13 381,58 € für 2019: 13 649,21 € für 2020: 13 894,90 € für 2021: 14 103,32 € für 2022: 14 357,18 € für 2023: 15 189,90 € für 2024: 16 663,32 € für 2025: 17 429,83 € für 2026: 17 900,44 € Anm. 3: für 2017: 19 755,90 € für 2018: 20 071,99 € für 2019: 20 473,43 € für 2020: 20 841,95 € für 2021: 21 154,58 € für 2022: 21 535,36 € für 2023: 22 784,41 € für 2024: 24 994,50 € für 2025: 26 144,25€ für 2026: 26 850,14 €)
Wortlaut aus dem Bundesrecht konsolidiert · im RIS ansehen

Was die Gerichte dazu entschieden haben

Der Gesetzgeber ist in seinen politischen Zielsetzungen frei. Gerade im Bereich der Sozialversicherung sind Stichtage unvermeidlich, auch wenn sie im Einzelfall Härten bringen. Eine Unterscheidung nach einem Stichtag verstößt daher grundsätzlich nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz, und der Gesetzgeber darf festlegen, ab wann eine neue, günstigere Regelung gilt.

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