Zum Inhalt springen
Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 28.11.2017 · Fall aus Steiermark

OGH 2 Ob 206/17h

Worum es ging: Wie viel Schmerzengeld bekomme ich für den Verlust des Augenlichts?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Für den Verlust des Sehvermögens sprechen die Gerichte ein hohes Schmerzengeld zu. Der Betrag hängt davon ab, wie stark das Sehen beeinträchtigt ist und welche weiteren Beschwerden dazukommen. Für den Verlust eines Auges wurden etwa 40.000 Euro als angemessen angesehen.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

ZPO § 502 ZPO § 508a

Entscheidungstext

19 Absätze, 1.993 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

28.11.2017

Geschäftszahl

2Ob206/17h

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin Hon.-Prof. Dr. Lovrek als Vorsitzende und die Hofräte Dr. Veith und Dr. Musger, die Hofrätin Dr. E. Solé und den Hofrat Dr. Nowotny als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei R***** W*****, vertreten durch Schlösser & Partner Rechtsanwälte OG in Graz, gegen die beklagten Parteien 1. K***** H***** K*****, 2. J***** K*****, 3. W***** AG, *****, alle vertreten durch Dr. Wolfgang Muchitsch, Rechtsanwalt in Graz, und der Nebenintervenientin auf Seiten der beklagten Parteien Z***** AG, *****, vertreten durch Mag. Stefan Schmidbauer, Rechtsanwalt in Graz, wegen (restlich) 49.122,56 EUR sA (Revisionsinteresse 35.122,56 EUR sA), über die außerordentliche Revision des Klägers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Graz als Berufungsgericht vom 20. September 2017, GZ 5 R 68/17k-46, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

1. Die außerordentliche Revision wird im Umfang eines Begehrens von 122,56 EUR sA als jedenfalls unzulässig zurückgewiesen.

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

Teilen WhatsApp Facebook LinkedIn E-Mail