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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 28.11.2019 · Fall aus Wien

OGH 9 ObA 100/19z

Worum es ging: Wird Rechtsmissbrauch allgemein oder im Einzelfall entschieden?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Ob im konkreten Fall Rechtsmissbrauch vorliegt, richtet sich immer nach den Umständen des einzelnen Falls. Eine allgemein gültige Antwort gibt es dazu nicht.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

ZPO § 502 ZPO § 508a

Entscheidungstext

20 Absätze, 4.772 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

28.11.2019

Geschäftszahl

9ObA100/19z

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Hopf als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Hargassner und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Korn sowie die fachkundigen Laienrichter Mag. Thomas Stegmüller und Mag. Michaela Puhm als weitere Richter in den verbundenen Arbeitsrechtssachen der klagenden Parteien 1. H***** R*****, 2. A***** P*****, 3. Mag. G***** H*****, und 4. M***** K*****, alle vertreten durch Dr. Guido Bach, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei A***** AG, *****, vertreten durch Dr. Andreas Grundei, Rechtsanwalt in Wien, wegen zu 1.) 17.032,38 EUR brutto sA, zu 2.) 13.848,46 EUR brutto sA, zu 3.) 15.343,94 EUR brutto sA, und zu 4.) 12.463,61 EUR brutto sA, über die außerordentliche Revision der zweit- bis viertklagenden Parteien, gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 27. Juni 2019, GZ 8 Ra 109/18k-31, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die außerordentliche Revision der zweit- bis viertklagenden Parteien wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

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