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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 25.01.2016 · Fall aus Wien

OGH 5 Ob 254/15m

Worum es ging: Nennt das Gericht alle Gründe, warum mein Antrag scheitert?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Nicht immer. Das Gericht muss die weiteren Abweisungsgründe nur dann nennen, wenn Sie den Antrag sinnvoll wiederholen könnten. Ist eine Wiederholung von vornherein aussichtslos, etwa weil der Vertrag ungültig ist, darf die Prüfung unterbleiben.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

ABGB § 480 AußStrG § 62 GBG 1955 § 126 GBG 1955 § 26

Entscheidungstext

23 Absätze, 4.659 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

25.01.2016

Geschäftszahl

5Ob254/15m

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden sowie den Hofrat Dr. Höllwerth, die Hofrätin Dr. Grohmann, die Hofräte Mag. Wurzer und Mag. Painsi als weitere Richter in der Grundbuchsache der Antragsteller 1. A***** S***** und 2. R***** S*****, beide *****, beide vertreten durch Dr. Hanns Christian Baldinger, Rechtsanwalt in Wien, wegen Einverleibung einer Dienstbarkeit ob der Liegenschaft EZ 6686 GB *****, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Antragsteller gegen den Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 10. November 2015, AZ 47 R 302/15g, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 126 Abs 2 GBG iVm § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 126 Abs 3 GBG).

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

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