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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 18.05.2016 · Fall aus Wien

OGH 5 Ob 232/15a

Worum es ging: Braucht der ausländische Partner beim Wohnungskauf in Wien eine Genehmigung?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Die Ausnahme für Paare, bei denen nur ein Teil die österreichische Staatsbürgerschaft hat, greift nur dann, wenn der Grundbuchsantrag auf die Eintragung von Wohnungseigentum gerichtet ist. Ein Antrag, der bloß Miteigentum begründen soll, genügt dafür nicht.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

WEG 2002 § 13 WEG 2002 § 2 WEG 2002 § 40 WEG 2002 § 5

Entscheidungstext

30 Absätze, 9.983 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

18.05.2016

Geschäftszahl

5Ob232/15a

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden sowie den Hofrat Dr. Höllwerth, die Hofrätin Dr. Grohmann und die Hofräte Mag. Wurzer und Mag. Painsi als weitere Richter in der Grundbuchsache der Antragsteller 1. Ing. P***** H*****, 2. L***** A***** C***** S***** H*****, beide *****, 3. U***** AG, *****, alle vertreten durch Dr. Marco Iglitsch, Rechtsanwalt in Wien, wegen Einverleibung des Eigentumsrechts und weiterer Grundbuchshandlungen ob der EZ ***** GB *****, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Zweitantragstellerin gegen den Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 21. September 2015, AZ 46 R 211/15t, mit dem der Beschluss des Bezirksgerichts Floridsdorf vom 28. Mai 2015, TZ 1978/2015, bestätigt wurde, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben.

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

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