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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 25.10.2016 · Fall aus Wien

OGH 5 Ob 177/16i

Worum es ging: Kann ich als Nachmieter die Genossenschaftswohnung ins Eigentum übernehmen?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Nur unter einer Bedingung: Sie müssen selbst auf eine Nutzungsdauer von mindestens zehn Jahren verweisen können. Die Zeit Ihres Vormieters zählt dabei nicht mit.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

MRG § 37 WGG Art. 1 § 15 WGG Art. 1 § 15b WGG Art. 1 § 15c WGG Art. 1 § 15d WGG Art. 1 § 15e WGG Art. 1 § 17 WGG Art. 1 § 22 WGG Art. 1 § 23 WGG Art. 1 § 39

Entscheidungstext

80 Absätze, 25.281 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

25.10.2016

Geschäftszahl

5Ob177/16i

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden sowie den Hofrat Dr. Höllwerth, die Hofrätin Dr. Grohmann und die Hofräte Mag. Wurzer und Mag. Painsi als weitere Richter in der wohnrechtlichen Außerstreitsache der Antragsteller 1. Mag. K***** F*****, 2. M***** B*****, beide vertreten durch Mag. Helmut Marschitz und Dr. Harald G. Beber, Rechtsanwälte in Mistelbach, gegen die Antragsgegnerin Gemeinnützige Bau- und Wohnungsgenossenschaft „W*****“ eGenmbH, *****, vertreten durch Dr. Roland Kassowitz, Rechtsanwalt in Wien, wegen § 22 Abs 1 Z 2a WGG iVm § 15e Abs 2 WGG, über den Revisionsrekurs der Antragsteller gegen den Sachbeschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 6. Juli 2016, GZ 39 R 94/16m-8, mit dem der Sachbeschluss des Bezirksgerichts Favoriten vom 19. Februar 2016, GZ 9 MSch 14/15g-4, bestätigt wurde, den

Sachbeschluss

gefasst:

Spruch

Dem Revisionsrekurs wird nicht Folge gegeben.

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

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