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Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) · 03.10.2018 · Fall aus Tirol

OGH 5 Ob 159/18w

Worum es ging: Woran erkenne ich, ob das Gericht in der Sache entschied?

Die Regeln aus dieser Entscheidung

Im besonderen Mietverfahren muss nur eine Entscheidung über die Sache selbst in einer bestimmten Form ergehen. Dabei zählt der Inhalt der Entscheidung und nicht ihre Bezeichnung. Weist das Gericht Ihren Antrag ab, weil dieser Weg gar nicht offensteht, braucht es diese Form nicht.

Der Weg durch die Instanzen

Zitierte Paragrafen

AußStrG § 77 MRG § 37 WEG 2002 § 52

Entscheidungstext

24 Absätze, 3.799 Zeichen · im RIS ansehen

Anfang des Textes anzeigen

Gericht

OGH

Entscheidungsdatum

03.10.2018

Geschäftszahl

5Ob159/18w

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr.

Jensik als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. Grohmann und die Hofräte Mag. Wurzer, Mag. Painsi und Dr. Steger als weitere Richter in der wohnrechtlichen Außerstreitsache der Antragsteller 1. Mag. H*****, 2. B*****, beide vertreten durch Dr. Herwig Fuchs, Rechtsanwalt in Innsbruck, gegen die Antragsgegner 1. Dr. H*****, vertreten durch Dr. Burghard Seyr, Rechtsanwalt in Innsbruck, 2. Dr. S*****, vertreten durch Ing. Dr. Stefan Schwärzler, Rechtsanwalt in Innsbruck, 3. Dr. J*****, 4. W*****, 5. C*****, ebenda, beide vertreten durch Dr. Christian Prader, Mag. Ulrich Ortner, Dr. Ralf Wenzel, Mag. Christian Fuchs, Rechtsanwälte in Innsbruck, 6. I*****, 7. F*****, 8. Dr. H*****, 9. H*****, beide vertreten durch Dr. Jörg Lindpaintner, Rechtsanwalt in Innsbruck, 10. Dr. H*****, vertreten durch Mag. Martin Pancheri, Rechtsanwalt in Innsbruck, sowie die weiteren Miteigentümer der Liegenschaft EZ *****, darunter T*****, vertreten durch Dr. Herwig Fuchs, Rechtsanwalt in Innsbruck, wegen Unterlassung und Entfernung (Streitwert 6.000 EUR) über den außerordentlichen Revisionsrekurs dieses Miteigentümers gegen den Beschluss des Landesgerichts Innsbruck als Rekursgericht vom 25. April 2018, GZ 3 R 83/18d-105, mit dem der Beschluss des Bezirksgerichts Innsbruck vom 27. Februar 2018, GZ 13 Msch 1/16d-101, bestätigt wurde, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der vollständige Text steht im RIS (Link oben).

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