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Welche Regeln entscheiden, ob ein österreichisches Gericht zuständig ist?

betrifft Kläger, Beklagter, Unternehmer, Konsumenten
Bei Fällen mit Auslandsbezug gehen die europäischen Zuständigkeitsregeln dem österreichischen Recht vor und sind allein maßgeblich. Österreichische Gerichte dürfen ihre Zuständigkeit daher nur auf die dort vorgesehenen Fälle stützen.

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Ständige Rechtsprechung seit 1998, zuletzt bestätigt am 20.02.2019 (26 Entscheidungen).

So hat das Gericht es formuliert (1998)

Das LGVÜ geht dem nationalen Recht vor. Es ist für die Beurteilung der internationalen Zuständigkeit ausschließlich maßgebend.

Ergänzungen des Gerichts in späteren Entscheidungen

Alle 9 Ergänzungen anzeigen

Ein Rechtssatz ist eine Regel, die der Oberste Gerichtshof (OGH) in seinen Entscheidungen immer wieder anwendet. Dieser trägt die Nummer RS0109738 · im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) ansehen

Entscheidungen dazu

Im Portal: die neuesten 1 von 26.

Genannte Normen

LGVÜ allg; LGVÜ II 2007 allg; EuGVÜ allg

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