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Anderes · Grenze der Gesetzesauslegung

Wie weit darf ein Gesetz ausgelegt werden?

betrifft Rechtsuchende, Prozessparteien, Unternehmer
Der übliche Wortsinn eines Gesetzes ist ein Hinweis darauf, was gemeint ist, aber nicht mehr als das. Die Grenze der Auslegung ist das, was der Wortlaut überhaupt noch bedeuten kann.

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Ständige Rechtsprechung seit 1977, zuletzt bestätigt am 22.03.2024 (25 Entscheidungen).

So hat das Gericht es formuliert (1977)

Der übliche normale Wortsinn ist ein Hinweis, aber nicht mehr für die Auslegung einer Norm; der noch mögliche Wortsinn begrenzt diese Auslegung.

Ergänzungen des Gerichts in späteren Entscheidungen

Ein Rechtssatz ist eine Regel, die der Oberste Gerichtshof (OGH) in seinen Entscheidungen immer wieder anwendet. Dieser trägt die Nummer RS0008796 · im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) ansehen

Entscheidungen dazu

Im Portal: die neuesten 4 von 25.

Im Gesetz

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