Welches Gericht entscheidet, wenn alle Richter ausgeschlossen sind?
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Ständige Rechtsprechung seit 1963, zuletzt bestätigt am 22.06.2022 (7 Entscheidungen).
So hat das Gericht es formuliert (1963)
Ergänzungen des Gerichts in späteren Entscheidungen
- Hier leitet der Kläger seinen Amtshaftungsanspruch ua aus einer Entscheidung eines Landesgerichts als Rechtsmittelgericht ab. Der Oberste Gerichtshof ist zu einer Delegierung nach § 9 Abs 4 AHG nicht berufen; das übergeordnete Gericht ist das zuständige Oberlandesgericht.OGH 1 Nc 59/15i, 09.11.2015
- Die nach § 3 Abs 1 AHG bestehende Möglichkeit, dass die Republik dann, wenn sie dem Kläger nach dem AHG schadenersatzpflichtig wird, unter den weiteren Voraussetzungen des § 3 Abs 1 AHG vom Richter des Vorprozesses Rückersatz begehren könnte, schließt diesen iSd § 20 Z 1 JN von der Mitwirkung im Amtshaftungsverfahren aus.OGH 9 Nc 34/12t, 31.10.2012
- Bezirksgericht und Landesgericht.OGH 1 Ob 33/06v, 25.04.2006
Ein Rechtssatz ist eine Regel, die der Oberste Gerichtshof (OGH) in seinen Entscheidungen immer wieder anwendet. Dieser trägt die Nummer RS0049188 · im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) ansehen
Entscheidungen dazu
Im Portal: die neuesten 1 von 7.
- OGH 1 Nc 14/22g, 22.06.2022
Im Gesetz
Die andere Seite
Zum selben Thema hat das Gericht auch Regeln aufgestellt, die für die Gegenseite günstig sind.
Nein. Hat schon das Erstgericht die Änderung nicht zugelassen und bestätigt das Berufungsgericht das inhaltlich, ist eine weitere Anfechtung ausgeschlossen. Das gilt auch dann, wenn diese Bestätigung nur aus der Begründung des Urteils hervorgeht.
Ein gerichtliches Verbot muss jene Fälle, in denen ein Verhalten ausnahmsweise erlaubt ist, nicht eigens anführen. Diese Ausnahmen gelten schon aufgrund des Gesetzes. Liegt ein solcher Fall vor, kann aus dem Verbot auch nicht erfolgreich vollstreckt werden.